Virtualisierung bietet Unternehmen einen effektiven Hebel, um für mehr Flexibilität und Sicherheit zu sorgen und gleichzeitig die IT-Kosten zu senken. Das funktioniert nicht nur im Bereich der Server, auch PC-Arbeitsplätze lassen sich im großen Stil virtualisieren. Wie Sie - mit der richtigen Storage-Lösung als Fundament - von virtuellen Desktops profitieren können und wie Sie bei der Umsetzung vorgehen sollten, erklären wir in unserem On-Demand-Webcast vom 24. November 2011. Unsere Studioexperten Herbert Bild von NetApp und Thomas Schulte von VMware beantworten live Fragen der Teilnehmer.
Nachdem sich Servervirtualisierung längst zum Standard in Unternehmen entwickelt hat, gehen inzwischen immer mehr Organisationen aller Größen dazu über, ihren Mitarbeitern virtuelle Desktops bereitzustellen. Die Reduzierung der IT-Kosten ist häufig das oberste Ziel dabei. Zusätzlich bringen solche Projekte aber mehr Flexibilität, weil sich Arbeitsplätze schneller einrichten lassen und zudem mehr Sicherheit, weil die virtuelle Arbeitsumgebung eine „Isolierschicht“ gegenüber Gefahren und Angriffen von außerhalb des Firmennetzes darstellt.
Was sich einfach und überzeugend rechnen mag, stellt auf Seiten der Techniker und Administratoren aber eine große Herausforderung dar. Schließlich soll eine Vielzahl von PCs mit unterschiedlichen Komponenten und Software-Umgebungen unter einen Hut gebracht werden. Die konkrete Umsetzung sollte daher genau geplant werden, damit Leistung, Sicherheit und Kosten stimmen. Hier lässt sich durch die Verwendung von hocheffizientem Storage und dem gleichzeitigen Einsatz von automatisierten, intelligenten Caching Technologien sicherstellen, dass die Lösung den Erwartungen sowohl der IT als auch der Mitarbeiter entspricht.
Am Beispiel eines laufenden Projekts, bei dem es um die Virtualisierung vom mehreren tausend Arbeitsplätzen ging, beschreiben unsere Experten Herbert Bild und Thomas Schulte, mit welcher Architektur und welchen Virtualisierungs-Komponenten Sie kleine, aber auch umfangreiche PC-Landschaften virtualisieren können. Sie gehen auf die benötigte Software ein und erläutern, welche Hardwarebasis und welche Storage-Infrastruktur benötigt werden. Außerdem beantworten die beiden Experten Ihre Fragen zum Thema Desktop-Virtualisierung. Moderiert wird der Webcast von Martin Seiler von heise online.
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