Cloud Computing birgt zwar viele Chancen, doch noch sind viele Anwender skeptisch. Vor allem die Angst vor zusätzlicher Komplexität, Sicherheitsbedenken oder vermeintlich mangelnde Kontrollmöglichkeiten halten viele Unternehmen derzeit noch davon ab, Cloud-basierte Services zu nutzen. Das muss nicht sein. Mit „Flexpod“ hat Netapp gemeinsam mit Partnern wie Microsoft, Cisco, VMware und Citrix eine vorkonfigurierte, getestete und standardisierte Lösung entwickelt, die eine flexible shared Infrastruktur in einem Rack bereitstellt. Damit lassen sich zum Beispiel eigene private Cloud Services im Unternehmen realisieren. Details dazu erfahren Sie in der Aufzeichnung unseres ca. 55minütigen Live-Webcasts mit Herbert Bild von Netapp vom 7. Juli 2011 um 11:00 Uhr.
In unserer Sendung gehen wir auf die Anforderungen ein, die erfüllt sein müssen, um Cloud Services nutzen zu können. Außerdem beschäftigen wir uns mit den Aspekten, die aus Sicht von Anwendern der Nutzung von Cloud-Angeboten im Weg stehen und geben Empfehlungen, wie man damit umgehen kann. Am Beispiel von Netapps Flexpod beschreibt Herbert Bild, wie Unternehmen ohne viel Aufwand eine shared Infrastruktur bereitstellen können. Dabei geht er auch darauf ein, aus welchen Hard- und Software-Komponenten Flexpod besteht: Cisco Unified Computing Systeme (UCS), Cisco Nexus Switche, NetApp Storage und Software Bundles sowie wahlweise Hypervisoren von Microsoft, VMware oder Citrix. Das Rack-basierte System ist dadurch offen und zentral verwaltbar, universell skalierbar und dabei hoch flexibel, um mit den sich wandelnden Bedürfnissen von Unternehmen Schritt halten zu können.
Bild geht auf Details zur Basiskonfiguration ein, die unter anderem Microsoft Exchange Server, Microsoft Office SharePoint Server und Microsoft SQL Server unterstützt und daneben genügend Raum für weitere Workloads und Anwendungen wie Virtual Desktop Infrastructure (VDI) oder Secure Multi-Tenancy (sichere Mandantenfähigkeit) bietet. Über Protokolle wie NFS, CIFS, FCoE, iSCSI und FC ist das modulare Datacenter vielseitig einsetzbar. Das Management der FlexPod Ressourcen läuft zentral über VMware vCenter, kann aber auch über die Managementwerkzeuge NetApp Virtual Storage Console oder Cisco United Computing System erfolgen.
Herbert Bild von Netapp beantwortete in der Sendung Fragen zum Thema. Moderator war Martin Seiler von heise online.
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