Die größte Herausforderung im Speichermanagement liegt heute darin, die verschiedenen Systeme, Netze und Formate zu vereinheitlichen. Eine entscheidende Bedeutung kommt dabei Unified Storage zu, der Zusammenführung von Block- (SAN) und Datei-basiertem Speicher (NAS) in einem System. Wie das gelingt und wie Sie die Herausforderungen des Speichermanagements meistern, erfahren Sie im On-Demand-Video-Webcast von heise online vom 22. November 2011 mit unseren Experten Norbert Deuschle vom Storage Consortium und Dipl.-Ing. Götz Mensel von IBM.
Während die Investitionen in Speicher-Hardware in den vergangenen Jahren praktisch konstant geblieben sind, haben sich die Betriebskosten vervierfacht. Die Energiekosten sind sogar um das Achtfache gestiegen. Das ist kein Wunder, denn die Systeme werden nicht nur immer größer und leistungsfähiger, sie werden auch immer komplexer und vielfältiger. Dazu kommt ein enormes Datenwachstum. Experten sagen für die kommenden fünf Jahre einen Zuwachs von 500 Prozent voraus. Mit rund 60 Prozent pro Jahr wächst dabei der unstrukturierte, Datei-basierte Bereich besonders stark. Ein modernes Speichermanagement muss deshalb verschiedene Systeme, Netze sowie Formate vereinen und die NAS- und SAN-Welt zusammenbringen können. Unser On-Demand-Video-Webcast vom 22. November 2011 zeigt Ihnen, wie dies gelingen kann. Sie erfahren unter anderem:
Neben Wirtschaftlichkeit und Management spielen jedoch auch Kriterien wie Sicherheit, Verfügbarkeit, Performance und Connectivity bei der Wahl des richtigen Speichersystems eine wichtige Rolle. Wie IBM diese Anforderungen erfüllt und wie Sie die neuen Technologien des Herstellers hinsichtlich Cloud Computing und Unified Storage nutzen können – auch das erfahren Sie in unserem On-Demand-Video-Webcast vom 22. November 2011. Moderiert wird die Veranstaltung von Martin Seiler von heise online.
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