Application Intelligence und Visualisierung - erkennen, was wirklich im Netzwerk los ist!

Kostenloser On Demand Webcast vom 24.05.2011 um 11:00 Uhr

Applikationen sind der Knackpunkt für die Sicherheit im Netz. Sie sind Ursprung beziehungsweise Endpunkt von Datenkommunikation und können Schadsoftware ins Unternehmen transportieren beziehungsweise darin verbreiten. Das IT-Team benötigt daher möglichst umfassende Informationen darüber, welche Anwendungen im Netz aktiv sind, wieviel Bandbreite sie verbrauchen, welche Mitarbeiter welche Programme nutzen und vieles mehr. Wie Sie für mehr Durchblick und somit mehr Sicherheit in Ihrem Netz sorgen können, erfahren Sie in unserem Webcast. .

Neue Formen der digitalen Kommunikation und Zusammenarbeit eröffnen Unternehmen neue Potenziale. Die Kehrseite der Medaille: Wenn zu Unified Communications, E-Mail, Instant Messaging und VoIP-Anwendungen wie Skype nun auch Social-Media-Applikationen hinzukommen, steigt die Bedrohung für die IT und damit das ganze Unternehmen enorm. Die besondere Herausforderung besteht darin, dass viele der neuen Dienste von externen Providern bereitgestellt werden. Der Datenverkehr dieser Applikationen stellt ein enormes Risiko dar, da er Schadsoftware jeder Art transportieren kann. Die Grenzen zwischen beruflicher und privater Nutzung sind fließend, was ein schlichtes Verbieten erschwert. Die IT-Spezialisten im Unternehmen benötigen daher Tools, die über traditionelle Unified-Threat-Management-Lösungen hinausgehen und einen genauen Durchblick ermöglichen.

Der Administrator muss in der Lage sein, auf einen Blick zu erkennen, was los ist im Netz und wo sich möglicherweise Gefahren verbergen. Hier setzen moderne Lösungen wie die von Sonicwall an: Mit Hilfe von Application Intelligence und Visualisierung zeigt der Hersteller dem IT-Spezialisten grafisch an, welche konkreten Anwendungen sich beispielsweise in dem Datenstrom verbergen, der über Port 80 der Firewall läuft. Mit Hilfe dieses Applikations-Monitoring in Echtzeit sollen die IT-Experten in der Lage sein zu erkennen, ob etwa viele Übertragungen zu einem bestimmten Ziel stattfinden, wie stark das die Bandbreite belastet und so weiter.
Dieses Wissen soll sich dann in Regelwerke umsetzen lassen, mit denen sich Anwendungen nach einzelnen Usern oder Usergruppen granular administrieren und kontrollieren lassen. So ist es dann etwa möglich, den Mitarbeitern im Unternehmen die Kommunikation über eine bestimmte Software (zum Beispiel Chat) zu erlauben, das Verschicken oder Empfangen von Dateianhängen aber zu unterbinden.

Mehr über diese Funktionen, die kostenlos mit dem neuen Release 5.8 von Sonicwalls OS zu haben sind, erfahren Sie in unserem Webcast mit Sven Janssen von Sonicwall.



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Referenten

Sven Janssen

Sven Janssen

Country Manager Deutschland,
SonicWALL

Seit dem 1.Juli 2006 ist Sven Janssen für das gesamte Geschäftswesen der deutschen Niederlassung von Sonicwall verantwortlich. Zusätzlich verantwortet er seit dem 1. Januar 2009 die Vertriebstätigkeiten in Osteuropa. Zuvor war Janssen von Mai 2004 an als Channel Sales Manager für den Vertrieb in den PLZ-Gebieten 0-6 bei SonicWALL verantwortlich. Vor seiner Tätigkeit bei SonicWALL betreute Janssen von 2001 bis 2004 als Enterprise Partner Account Manager bei Symantec Deutschland namhafte Enterprise VARs in den Regionen Nord und West und war unter anderem auch verantwortlich für die gesamte Geschäftsbereichsentwicklung, den Ausbau des Partner Programms und den Channelaufbau. Zuvor war Sven Janssen von 1999 bis 2001 im Channel Marketing bei Symantec.
Martin Seiler

Martin Seiler

Heise Online

Martin Seiler verfügt über langjährige Erfahrung als IT-Redakteur, unter anderem bei der Computerwoche. Zudem hat er als Projektleiter über mehrere Jahre hinweg unterschiedliche Veranstaltungsformate wie Seminare, Konferenzen oder Webcasts entwickelt und betreut. Er verfügt daher auch über umfassende Moderationserfahrung.

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