Applikationen sind der Knackpunkt für die Sicherheit im Netz. Sie sind Ursprung beziehungsweise Endpunkt von Datenkommunikation und können Schadsoftware ins Unternehmen transportieren beziehungsweise darin verbreiten. Das IT-Team benötigt daher möglichst umfassende Informationen darüber, welche Anwendungen im Netz aktiv sind, wieviel Bandbreite sie verbrauchen, welche Mitarbeiter welche Programme nutzen und vieles mehr. Wie Sie für mehr Durchblick und somit mehr Sicherheit in Ihrem Netz sorgen können, erfahren Sie in unserem Webcast. .
Neue Formen der digitalen Kommunikation und Zusammenarbeit eröffnen Unternehmen neue Potenziale. Die Kehrseite der Medaille: Wenn zu Unified Communications, E-Mail, Instant Messaging und VoIP-Anwendungen wie Skype nun auch Social-Media-Applikationen hinzukommen, steigt die Bedrohung für die IT und damit das ganze Unternehmen enorm. Die besondere Herausforderung besteht darin, dass viele der neuen Dienste von externen Providern bereitgestellt werden. Der Datenverkehr dieser Applikationen stellt ein enormes Risiko dar, da er Schadsoftware jeder Art transportieren kann. Die Grenzen zwischen beruflicher und privater Nutzung sind fließend, was ein schlichtes Verbieten erschwert. Die IT-Spezialisten im Unternehmen benötigen daher Tools, die über traditionelle Unified-Threat-Management-Lösungen hinausgehen und einen genauen Durchblick ermöglichen.
Der Administrator muss in der Lage sein, auf einen Blick zu erkennen, was los ist im Netz und wo sich möglicherweise Gefahren verbergen. Hier setzen moderne Lösungen wie die von Sonicwall an: Mit Hilfe von Application Intelligence und Visualisierung zeigt der Hersteller dem IT-Spezialisten grafisch an, welche konkreten Anwendungen sich beispielsweise in dem Datenstrom verbergen, der über Port 80 der Firewall läuft. Mit Hilfe dieses Applikations-Monitoring in Echtzeit sollen die IT-Experten in der Lage sein zu erkennen, ob etwa viele Übertragungen zu einem bestimmten Ziel stattfinden, wie stark das die Bandbreite belastet und so weiter.
Dieses Wissen soll sich dann in Regelwerke umsetzen lassen, mit denen sich Anwendungen nach einzelnen Usern oder Usergruppen granular administrieren und kontrollieren lassen. So ist es dann etwa möglich, den Mitarbeitern im Unternehmen die Kommunikation über eine bestimmte Software (zum Beispiel Chat) zu erlauben, das Verschicken oder Empfangen von Dateianhängen aber zu unterbinden.
Mehr über diese Funktionen, die kostenlos mit dem neuen Release 5.8 von Sonicwalls OS zu haben sind, erfahren Sie in unserem Webcast mit Sven Janssen von Sonicwall.
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